Über “NLP im Projektmanagement”

Dieser Blog behandelt das Thema NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren) unter dem Aspekt des Projekt-Managements und anderer verwandter Disziplinen.
Zielgruppe dieses Blogs sind in erster Linie Projektmanager/Projektleiter und andere Personen, die mit Projektmanagement in Berührung kommen. Dieser Blog möchte die Gemeinsamkeiten des NLP mit Projekt-Management herausarbeiten und den Menschen im Projekt eine Hilfestellung geben, wie mit NLP Projekte erfolgreicher gestaltet werden können. Darüber sollen auch NLP-Interessierten Anregungen gegeben werden, wie sich NLP und dessen Grundgedanken im beruflichen Alltag außerhalb klassischer Coaching-Situationen einsetzen lässt.
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Strategien: EKS vs. Six Sigma

Dieser Beitrag fällt etwas aus der Reihe. Deshalb ist es auch nur ein Link auf eine andere Seite. Der Bezug zu NLP besteht darin, dass es sich in beiden Fällen um Strategien handelt.

Zum Artikel EKS vs. Six Sigma

Ein früherer Artikel (meine NLP-Masterarbeit) behandelte Six Sigma und NLP.

Ein weiterer Artikel wird die EKS durch die NLP-Brille betrachten und damit den Kreis schließen.

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Modellierung erfolgreicher Prozesse

Die Modellierung erfolgreicher Prozesse ist der dritte Artikel zum Modellierungsthema nach der Modellierung erfolgreicher Projektleiter und der Modellierung erfolgreicher Projekte. Die Wiederholbarkeit steht hier noch stärker im Vordergrund, da es bei Prozessen an sich schon um wiederholt ablaufende Vorgänge handelt, während Projekte definitionsgemäß einmaligen Charakter haben. Die Modellierung in NLP hat das grundsätzliche Ziel Erkenntnis über erfolgreiche Vorgehensweisen zu gewinnen, um diese reproduzierbar und auf andere Situationen oder Personen übertragbar zu machen. Bezogen auf Personen werden dabei deren Glaubenssätze, Strategien, Zustände und Meta-Programme untersucht. Da Prozesse immer von Menschen gelebt bzw. gestaltet werden, ist es also auch lohnend, sich mit den Menschen zu beschäftigen. Die Betrachtung kann nun auf der direkten Ebene erfolgen, d.h. die o.g. Aspekte der Personen in den Prozessen. Zusätzlich kann die Betrachtung auch indirekt auf einer Meta-Ebene durchgeführt werden, d.h. es wird die Vorgehensweise modelliert, die Menschen verwenden, die Prozesse modellieren.

Glaubenssätze

Nützliche Glaubenssätze bei der Prozessmodellierung sind zum Beispiel die Vorannahmen im NLP. “Die Landkarte ist nicht das Gebiet” reflektiert die Tatsache, dass Prozessdokumentation beispielsweise nicht notwendigerweise den gelebten Prozess widerspiegeln. “Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde” gibt Gelassenheit im Umgang mit Abweichungen von Prozessnormen. Diese Vorannahme kann auch die Hinterfragung von Abweichungen initiieren, ähnlich wie “Menschen treffen stets die besten Entscheidungen, die ihnen möglich sind” darauf verweisen kann, dass z.B. Informations- oder Kommunikationsdefizite bestehen und es deshalb zu bestimmten Entscheidungen kommt, die unter anderen Gesichtspunkten weniger nützlich sind.

Strategien

Geeignete Strategien zur Vorgehensweise bei der Prozessmodellierung sind auf jeden Fall nützlich. Passende Strategien werden in den Ausbildungen zu Six Sigma und Lean Management geschult. Diese hier auszuführen würde jedoch den Rahmen sprengen.

Zustände

Ein nützlicher Zustand des Prozessmodellierer ist durch offene sensorische Kanäle gegenüber der Kommunikation der Prozessbeteiligten (z.B. in Prozess-Workshops) gegeben, d.h. er sollte die kommunikativen Äußerungen der beteiligten Personen auf den visuellen, auditiven und ggf. kinästhetischen Sinneskanälen wahrnehmen, ohne dabei die Wirkung derselben auf seine eigene Person zu vernachlässigen. Zusätzlich ist es hilfreich, die an der Modellierung beteiligten Workshop-Teilnehmer ebenfalls in ressourcenreiche Zustände versetzen zu können.

Meta-Programme

Als Prozessmodellierer ist es in der Regel nützlich die Aufmerksamkeit und Referenz hauptsächlich bei den Prozessbeteiligten zu haben, statt bei sich selbst. Ähnliches gilt für die Notwendigkeiten, die mit ihren formenden Strukturen, Routinen und Regeln, die das Wesen von Prozessen besser abbilden als die Möglichkeiten. Auch ein teamorientierter Arbeitsstil ist besser geeignet als der Einzelgänger, der im “stillen Kämmerlein” die Abläufe in den Prozessen kaum untersuchen und nicht auf das Wissen der Beteiligten zurückgreifen kann. Beim Meta-Programm “global/spezifisch” hängt es davon ab, in welcher Phase sich ein Prozessmapping befindet. Zu Beginn ist die globale Sicht auf die Aktivitäten sicherlich besser geeignet, während für die Detailmodellierung dann spefizische Betrachtungsweisen eher zum Tragen kommen. Beim Spannungsfeld zwischen Perfektion und Optimierung hängt die nützliche Ausprägung stark vom Kontext ab. Hier ist der gesunde Menschenverstand in der Abwägung gefragt. Extreme Ausprägungen sind in der Regel nicht so hilfreich. Ähnliches gilt für die Meta-Programme der Erfüllung/Vollendung und Vollständigkeit. Beim Meta-Programm prozedural/optional steht dagegen das prozedurale Vorgehen klar im Vordergrund (diese kommt ja schon in der Namensverwandschaft zum Ausdruck) ebenso wie strukturierte und geplante Vorgehensweisen durch die entsprechenden Meta-Programme. Im Fall der Wissensaneignung steht die Modellierung, Erklärung und Vorführung im Vordergrund, während die Erfahrung und Autorität für den Prozessmodellierer eher hinderliche Vorgehensweisen sind.

Zusammenfassung

Vereinfacht ausgedrückt lassen sich mit NLP-Kenntnissen Prozesse leichter modellieren als ohne. In vielen Fällen wird durch die o.g. Ausbildungen auch entsprechendes Knowhow vermitteln, auch wenn dies vermutlich in den seltensten Fällen unter dem Begriff NLP geschieht. Das Wissen um die entsprechenden NLP-Aspekte und deren Einsatz kann die Modellierung von Prozessen erfolgreicher gestalten und bringt mehr Flexibilität in die Vorgehensweise.

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Literaturhinweis in eigener Sache

Der Jünger Medien Verlag hat das neue Buch “Erfolgsfaktor Mensch im Beruf” des Verbandes Freelancer International e.V. veröffentlicht. Mein Beitrag “Projekterfolg durch Menschen und Kommunikation – NLP im Projektmanagement” ist eine auszugsweise Zusammenfassung dieses Blogs (über den Zeitraum 08/2010 .. 05/2011).

Hier die wichtigsten Überschriften:

  • Einleitung
  • Was ist NLP
  • Vergleich zwischen NLP und Projektmanagement
  • Vorteile und Nutzen durch NLP im Projektmanagement
  • Einsatz im Projektmanagement – Schlüsselaspekte von NLP
  • Meta-Programme
  • Wohlgeformheitskriterien für Ziele
  • Logische Ebenen
  • Modelling
  • Zusammenfassung und Fazit

Das Buch ist im Buchhandel oder bei mir versandkostenfrei gegen Vorkasse (17,90 €) erhältlich.

Mein Beitrag ist auf Anfrage auch elektronisch verfügbar.

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Modellierung erfolgreicher Projekte

Nach der Modellierung erfolgreicher Projektleiter geht es in diesem Beitrag um die Modellierung erfolgreicher Projekte. Da Projekte selbst keine real handelnden Subjekte sind, können unter dem Modelling erfolgreicher Projekt auch die Charakteristiken erfolgreicher Projekte verstanden werden.

Projekte sind definitionsgemäß dann erfolgreich, wenn die drei Zielgrößen Leistung, Kosten und Termine entsprechend der Planung (anhand der Kundenanforderungen) eingehalten oder sogar noch übertroffen werden. Dazu kommt noch der Nutzungserfolg der Projektergebnisse sowie die Zufriedenheit mit dem Verlauf und dem Ergebnis des Projekts aller am Projekt Beteiligten und von ihm Betroffenen. Sieht man sich diese Charakteristiken an, werden einzelne Bestandteile des NLP-Formatrahmens erkennbar.

Phase 1: Rapport herstellen

Vertrauensvoller Umgang miteinander ist nicht nur in Coaching-Beziehung wichtig, sondern auch in Projekten. Dazu gehört der Umgang des Projektleiters mit seinem Team und den übrigen Stakeholdern, ebenso wie der Umgang der Projektbeteiligten und -betroffenen untereinander (was ebenso in den Verantwortungsbereich des Projektleiters fällt).

Phase 2: Problemidentifikation und -beschreibung

Insbesondere bei Veränderungsprojekten ist die Bestandsaufnahme ein wichtiger Schritt, der in der Regel sogar vor Beginn des Projektes vollzogen wird bzw. der Anlass für das Projekt ist. Nur die zweifelsfreie Offenlegung des Problems (Istsituation) erlaubt zusammen mit den in der Folge definierten Zielen die passende Projektplanung und -umsetzung.

Phase 3: Zielidentifikation und -beschreibung

Nur durch Klarheit bei den Zielen kann ein Projekt erfolgreich sein. Die zu Projektbeginn festgelegten Ziele sind der Maßstab, an dem der Projekterfolg gemessen wird.

Phase 4: Klärung verfügbarer Ressourcen

Die verfügbaren Ressourcen sind ein wichtiger Bestandteil in der Planungsphase von Projekten. In der Regel sind die verfügbaren Ressourcen Teil der Zieldefinition (Kosten/Aufwand und Zeit/Termine) eines Projektes.

Phase 5: Ökologie-Check, Prüfung der Auswirkung

In dieser Phase werden die Auswirkungen der Veränderungen auf die Umwelt überprüft, sei das Umfeld des Coachees, sei es das Umfeld des Projektes. Standardwerkzeuge im Projektmanagement sind das Stakeholder-Management mit der Klärung der Zufriedenheitskriterien der Beteiligten und Betroffenen, die Umfeld-Analyse und das aus beidem resultierende Risiko-Management.

Phase 6: NLP-Format

Die Durchführungsphase des Projekts bildet sich auf das eigentliche NLP-Format, d.h. die eingesetzte NLP-Technik ab. Hier kommt immer die Technik zum Einsatz, die den zuvor geklärten Randbedingungen am besten gerecht wird und den größten Erfolg verspricht. Im Projekt entspricht dies den geplanten Aktivitäten. In Projekten ebenso wie in Coaching-Situationen ist des Aufgabe des Projektleiters bzw. des Coaches ständig zu überwachen, ob die eingesetzten Mittel die angestrebte Zielerreichung gewährleisten. Sollte dies nicht mehr der Fall sein, ist die ursprüngliche Planung und damit die Umsetzung den geänderten Umständen anzupassen. Im Projektmanagement erfolgt dies durch die integrierte Projektsteuerung.

Phase 7&8: Test und Blick in die Zukunft

Schon zu Beginn sollte die Übergabe, d.h. der Abschluss des Projekts geplant werden. Der Test und Blick in die Zukunft bezieht sich vorallem auf den Nutzungserfolg der Projektergebnisse.

Nutzen von NLP im Projektmanagement

Wie dargestellt, lässt sich der NLP-Formatrahmen auf die zentralen Aktivitäten in Projekten abbilden. Im Umkehrschluss bieten NLP-Kenntnisse Vorteile in der Leitung und im Management von Projekten. Dies ist insbesondere dort der Fall, wo die Menschen in den Projekten den zentralen Einflussfaktor bilden. Wie dargestellt, sind die Menschen in allen Phasen im Projekt involviert und sind deshalb auch der ultimative Erfolgsfaktor. Der Projektleiter ist daher im Sinne der Modellierung erfolgreicher Projekt auch gehalten, den Menschen die größte Aufmerksamkeit zu widmen. Die Aufmerksamkeit für die Menschen wird durch die Kommunikation mit ihnen erreicht, wodurch sich wieder der Kreis zu NLP als Kommunikationsmodell schließt.

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Modellierung erfolgreicher Projektleiter

Nach dem einleitenden Kurzbeitrag zu Modelling von Projekten und Prozessen im Allgemeinen beschäftigt sich dieser Artikel mit der Modellierung erfolgreicher Projektleiter.

Die zentrale Frage zum Start ist:
Was macht bzw. wann sind Projektleiter erfolgreich?

Antwort:
Wenn seine Projekte erfolgreich sind und ihm dieser Erfolg (mit) zugeschrieben wird.

Durch diese erste Betrachtungsweise entsteht unwillkürlich ein Henne-Ei-Problem: Ist zuerst der Projektleiter erfolgreich und dann das Projekt oder ist umgekehrt der erfolgreiche Projektleiter die Folge des erfolgreichen Projekts?

Da es sich entsprechend der Nominalisierung “Projekt” (siehe Wahrnehmungsfilter Verzerrung) dabei um die Passivierung des Prozesses handelt, ist es also wichtig die aktiven Instanzen – die Personen – in diesem Prozess zu betrachten, d.h. zu modellieren. Dies sind Beteiligten (die rein Betroffenen seien hier mal ausgeklammert) und an exponierter Stelle natürlich der Projektleiter, der Kraft Amtes zu den aktiven Personen im Projekt gehört. Da nur erfolgreiches Verhalten modelliert werden soll, sind hier ebenso die passiven und damit in der Regel nicht bzw. weniger erfolgreichen Projektleiter ausgenommen.

Was macht also unter NLP-Aspekten erfolgreiche Projektleiter aus bzw. was macht Projektleiter erfolgreich? Im Sinne von “aktiv” ist dies vor allem sein Verhalten, wozu auch seine Einstellung und Haltung entsprechend den logischen Ebenen und den Meta-Programmen gehört. Auch der bewusste Umgang mit Kommunikation, den Wahrnehmungsfiltern des Meta-Modells der Sprache ist ein Erfolgsanteil.

Entsprechend der Modellierungsthematik liegt der weitere Schwerpunkt des Artikels bei den Verhaltensweisen erfolgreicher Projektleiter. Eine Vorgehensweise zur Modellierung wird beispielsweise in O’Connor/Seymour “Weiterbildung auf neuem Kurs” beschrieben.

Dort werden die folgenden sieben Schritte (inkl. Weitergabe der Modellierungserkenntnisse) vorgeschlagen:

  1. Identifikation der Modelle
  2. Beobachten der Modelle (Leistungsträger)
  3. Beobachten von durchschnittlichen Referenzpersonen
  4. Kontrastanalyse zwischen Spitzenkräften und Kontrollgruppe
  5. Testen der Ergebnisse durch Übertragung auf Testpersonen
  6. Verfassung des Modellierungsberichts
  7. Multiplikation der Modellierung durch entsprechendes Training

Anmerkung: Diese Vorgehensweise lässt sich auf den PDCA-Zyklus abbilden, wie er in Kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) zum Einsatz kommt.

  • Plan: Schritt 1 bis 4
  • Do: Schritt 5 (übertragen)
  • Check: Schritt 5 (testen)
  • Act: Schritt 6 und 7

Da diese Vorgehensweise einerseits den Umfang dieses Blog-Artikels sprengen würde und andererseits in vergleichbarer Form schon vielfach durchgeführt wurde, wird hier die Modellierung erfolgreicher Projektleiter in Ansätzen anhand der Inhalte von Projektmanagement-Ausbildungen (z.B. der GPM/IPMA) durchgeführt.

Die Kompetenzen werden dort in vier Bereiche aufgeteilt:

  • Fachkompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Organisationskompetenz
  • Sozialkompetenz

Der Schwerpunkt im Bezug auf NLP und daher in diesem Artikel liegt sicherlich im Bereich der Sozialkompetenz. Im entsprechenden Wikipedia-Artikel werden eine Vielzahl von Kenntnissen und Fähigkeiten genannt. Unter dem Aspekt des Modelling ist die zentrale Frage weniger “Was ist Sozialkompetenz?” sondern “Wie ist der Projektleiter sozial kompetent, d.h. wie macht er es?” In NLP-Terminologie lautet die Frage “Welche Strategien verwendet der Projektleiter?” Dies wird in einem weiteren Artikel behandelt.

Unter NLP-Aspekten ist relevant, dass der Projektleiter

Sozialkompetenz wird dabei in z.B. in folgende Teilaspekte zerlegt. Auch dabei kommen wieder NLP-Aspekte in Spiel:

  • Einfühlungsvermögen/Empathie (Rapport)
  • Bereitschaft zum Rollenwechsel (Meta-Programme, logische Ebenen)
  • Fähigkeit zur Konsensfindung
  • Konfliktfähigkeit
  • Unterstützung nichtkonformer Mitglieder einer Gruppe
  • Sorge um die kollektive Qualifikation (gemeinsamer Lernprozess und Bereitschaft, Wissen zu teilen)

Eine weitere mögliche Aufteilung ist (mit NLP-Aspekten):

  • Soziale Wahrnehmung (Rapport)
  • Kommunikation (Meta-Modell der Sprache)
  • Motivation (Ziele)
  • Soziale Strukturen: Gruppen, Teams (Meta-Programme, logische Ebenen)
  • Lernende Organisation
  • Selbstmanagement (Meta-Programme, logische Ebenen)
  • Führung (Meta-Programme, logische Ebenen)
  • Konfliktmanagement (Rapport, Meta-Programme, logische Ebenen)
  • Spezielle Kommunikationssituationen

Modellieren erfolgreicher Projektleiter heißt im Allgemeinen deren Verhaltensweisen beobachten und annehmen. Unter dem NLP-Blickwinkel ist das die Sozialkompetenz, die sich in den NLP-Aspekten widerspiegelt. Durch die Aufarbeitung innerhalb NLP ist es also nicht notwendig, im Detail einen erfolgreichen Projektleiter als Einzelperson zu modellieren, sondern es kann auf den Erfahrungsschatz von NLP insgesamt zurückgegriffen werden.

Die Modellierung der Fach-, Methoden- und Organisationskompetenz kann beispielsweise in Form von guter (d.h. von Projektmanagement-erfahrenen Autoren) Projektmanagement-Literatur und durch entsprechende Trainings und Schulungen erfolgen. Gute Literatur und Trainings sind dabei dadurch charakterisiert, dass die eingangs genannten sieben Modellierungsschritte bei der Wissensvermittlung erkennbar und nachvollziehbar sind und durch Beispiele und Übungen vertieft werden. Dazu kann noch Coaching- und Mentoring-Unterstützung zur externen Reflektionsunterstützung der eigenen Person und Position hilfreich sein.

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